Face-Europe

Das neue Projekt
„Face Europe“

Die vielen Gesichter Europas.

„Face Europe“ – Ein Kunstprojekt das uns ALLE betrifft

Das neueste Video ein 2 Stunden Portrait und Interview mit Derek

Im Titel steckt auch die Auseinandersetzung mit dem Thema Europa im Allgemeinen und der EU im Besonderen. „The face“: das Gesicht
aber auch „To face“: begegnen, sich stellen, gegenüber treten bis zu „let´s face it“: seien wir ehrlich.

Es geht auch bei diesem Projekt um die Darstellung der Menschen (Zeichnung und Malerei, sowie Audio und Video), die Geschichte des „Europäers“ in einem ganzheitlichen Porträt zu erfassen und sichtbar und erlebbar machen.

Zu diesem Zweck werden wir Europa mit einem extra dafür adaptierten 20 Jahre alten Lkw bereisen, kleine und große Orte, Locations, Museen, öffentliche Plätze aufsuchen, spontan und auch schon vorab organisiert Menschen dazu einladen, sich porträtieren zu lassen und dabei interviewt und gefilmt zu werden.

Diese Aktionen sollen einem möglichst großen Publikum zugänglich sein und dabei werden auch die Besucher zum Dialog mit dem Porträtierten eingeladen.

Was macht das Projekt so besonders?

Es ist interaktiv, authentisch, historisch, sozial, vielschichtig, kreativ und weit über die Individualität hinaus für eine ganze Gemeinschaft von Staaten dazu da sichtbar zu machen.

Das Ergebniss – die hunderten von gesammelten Porträts und Geschichten – wird in ganz Europa präsentiert.

Die Leidenschaft

zu malen und das Verlangen lebendige Porträts zu schaffen haben bei dem österreichischen Künstler Wilfried König zu seinem neuesten aktuellen Projekt geführt : „Face Europe“.

Während des Porträtierens können die Menschen ihre ganz persönlichen Geschichten erzählen, ihre philosophischen, sozialen und politischen Statements zur Diskussion stellen, einfach über sich und ihr Leben plaudern.

Während des lockeren Gespräches – gerne auch mit dem Publikum und dem Künstler finden wir gemeinsam auf eine sehr respektvolle Art heraus, was Menschen in Europa verbindet und was uns voneinander trennen kann.

Der Prozess des „Lebendigen Porträt Malens“ wird gefilmt und eventuell als historisches Dokument aufbewahrt. Vielleicht entsteht daraus ein weiteres Projekt, ein Dokumentarfilm oder ein wissenschaftliches Projekt.


Das Procedere des Gemaltwerdens vermag unter Umständen sogar dem Gemalten selbst ein neues Bild von sich zu vermitteln.

Außerdem kommt auch der Spaß nie zu kurz.

Nach durchschnittlich 3 – 4 Stunden Arbeitszeit, Zeit, die wie im Flug vergeht, verbleibt das Bild (meist ein Ölporträt oder auch eine Zeichnung) beim Künstler – es sei denn das Bild wird vor Ort erworben.

Wilfried König sucht innerhalb der EU öffentliche Plätze oder Plätze, die für die Dauer der Performance öffentlich gemacht werden können.

Außerdem lädt er auch Menschen ein, für einen Zeitabschnitt von ca. 4 Stunden Königin oder König zu sein.

So wie in früheren Zeiten, als hauptsächlich Aristokraten sich von Malern porträtieren ließen, malt Wilfried König in den nächsten 3 – 5 Jahren Menschen ohne (aber auch mit) aristokratischen Background.

Unterwegs ist er mit seiner Frau Lisbeth Löffler in seinem „rollenden Atelier“ und freut sich über Einladungen von Menschen, die gemalt werden wollen und über Vorschläge von Plätzen, wo diese Aktion stattfinden kann.

Bitte kontaktiere Wilfried König oder Lisbeth Löffler Kontakt