Vila Joiosa

Blogeintrag 13.2.2019

Abschied von Dénia für eine kurze Reise nach Vila Joijosa.

Etwa 2 Stunden auf guten Straßen benötigten wir dafür. Vieles war uns vom Vorjahr noch bekannt. Paul gab uns voriges Jahr einen guten Überblick von der gesamten Gegend. 

Auf dem Weg suchten wir nach einer Möglichkeit, den Inhalt unserer Toilette zu entsorgen. Es waren keine derartigen Entsorgungsstationen auf unseren Apps eingezeichnet, also steuerten wir den Campingplatz Almafra in Alfaz de Pi an. Auch gegen Entgelt erlaubte uns aber das unfreundliche Personal nicht, die Dumpstation zu benutzen. Erst beim zweiten Campingplatz „Camping Alicante Imperium“ durften wir für 5 € unsere Toilette „ausnahmsweise“ und nach ausführlichem „Betteln“ entleeren. 

Wir steuerten danach gleich auf den Strand zu, den wir voriges Jahr benutzen durften. Heuer prangten große Schilder davor, die das Abstellen von Wohnmobilen  verbieten. Auf dem daneben gelegenen Parkplatz waren keine Verbotsschilder und einige Camper standen bereits dort. Also fand unser Big Fredi auch ein Plätzchen und ich spazierte zum Brot kaufen in die wunderschöne Altstadt. 

Dieser Teil erinnert mich immer an Burano mit den kleinen bunten Häuschen, die so viel Lebensfreude ausstrahlen. Tatsächlich heißt Vila Joijosa im ursprünglichen Sinn „Happy City“.

Zufällig war auch die Touristeninformation noch offen und es zog mich magisch hinein. 

Maria, die quirlige Angestellte war von Face Europe sofort begeistert, und rief ihren Mann Victor an, ob er nicht mitmachen wollte. Er war ohnehin mit den Kindern auf dem Weg in die Touristeninformation, weil die Kinder Mama noch besuchen wollten, bevor sie nach Alicante zum Arzt fuhren. Wir begegneten uns somit persönlich und Victor war sofort bereit, sich am nächsten Morgen für ein Porträt zur Verfügung zu stellen. 

Paul aus Amstetten besuchte uns noch kurz am Abend und wir machten uns für 16 Uhr am nächsten Tag ein gemeinsames  Mittagessen bei uns aus. 

Beides, das Porträt und das Mittagessen, verliefen sehr harmonisch. Victor fragt noch seinen belgischen Freund und seine Frau Maria, ob sie bei Face Europe dabei sein möchten. 

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen hier von der Idee eines „little Europe“ begeistert sind. 

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Eine Antwort auf „Vila Joiosa“

  1. Schöne Fotos! Als Neuankömmling sieht man oft mehr als der „Einheimische“.
    Was mich nervt, ist das facebook-f, das immer mitwandert und darauf lauert, dass ich es unwillkürlich, unbeabsichtigt antippe.

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