[:de]Warme Quellen in Montanejos[:en]Warm springs in Montanejos[:]

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Blogeintrag 14.Dezember 2018

Den gestrigen Tag haben wir bei ziemlich heftigem Regen indoor verbracht.

In einer Regenpause gingen Petra, Dieter und Lisbeth in den Ort Onda und suchten eine vernünftige Simcard für die beiden Chamäleonfahrer. Wir wurden fündig, es gab gleich 3 Telefonanbieter nebeneinander. Eine Straßenkarte fanden wir leider nicht, dafür stolperten wir in einen türkischen Laden, der Erdnüsse, Curry und auch günstiges Gemüse hatte. Am Rückweg zum Auto konnten wir auch am Mercadona nicht außen vorbei gehen. Also noch rasch Haferflocken kaufen, aber mit einem großen Sack Einkauf sind wir heraus gekommen. 

Es gibt Eis auf der Terasse, die in der Zwischenzeit schon beinahe trocken ist. 

Es bietet sich an, das köstliche Gemüse gleich zu verkochen, da bleibt für den nächsten Tag auch noch genug übrig. 

Heute morgen überraschte uns ein freundliches Pärchen aus Ungarn, das in der Nacht noch neben uns zu stehen kam mit einem freundlichen Gespräch. Sie erzählten uns, sie wollten zu den warmen Quellen in die Berge. Uns faszinierte der Gedanke sofort, Lisbeth hatte den Wunsch schon lange, auch heuer wieder einmal schwimmen zu gehen. Wir schlossen uns den beiden an und eine Stunde und die üblichen Morgenvorbereitungen später waren wir am Berg. Es war stürmisch und saukalt. Selbst wenn man in dem warmen Wasser geschwommen wäre, das Herauskommen und Abtrocknen hätte die sichere Verkühlung bedeutet. Darauf hatte dann doch keiner von uns Lust. Die Landschaft rundherum war sehr schön. Wir genossen einen Minispaziergang und stiegen wieder in unsere Gefährte. Ein kurzer Umweg nordwärts sollte uns zur Autobahn führen, von dort wäre es leichter nach Valencia zu kommen als die Serpentinen zurück nach Onda. 

Dass aber die Grenze zwischen der Provinz Castellón und Teruel gleich bedeutet, dass die Zeit in Teruel stehen geblieben ist, während man in Castellón schon Straßen gebaut hat, konnten wir nicht voraussehen. Die Straße war auf der Karte durchgehend als eine rote – also hochrangige – Straße ausgewiesen. Aber an der Provinzgrenze war sie ein Abenteuerweg. Knapp am „Offroad-Status“ vorbei. Auto hätte uns keines begegnen dürfen. War aber eh keines zu sehen. Verfallene Dörfer und kilometerlang nur Kurven. 

Am Ende war plötzlich die Straße wieder breit und neu asphaltiert und wir gelangten auf die A23. 

Ohne weitere Umwege oder Aufenthalte erreichten wir gegen 16:15 Alboraya. Die hohen Wellen spritzten über die Steinmauern vor der Promenade. Die steife Brise wird hoffentlich morgen weniger, wenn sich die letzten Wolken verziehen. Den Platz vor dem Baumarkt Leroy Merlin kennen wir ja schon vom Vorjahr und wir fanden auch gleich ein feines Plätzchen direkt an der Promenade. Palmenbäume, Sandstrand und eine wilde See im Nachmittagslicht begrüßten uns ebenso freundlich wie unser Nachbar. Dieser tat es auf bayrisch. Niederbayrisch genauer gesagt. Heimvorteil, weil schon seit 2 Tagen hier. Kennt sich aus. 

Wir verzogen uns zum Abendessen in Big Fredi und genossen Teil 2 unseres gestrigen köstlichen Essens. Gut, dass wir es uns eingeteilt hatten und für heute noch ausreichend in der Pfanne war. Zum Nachtisch waren noch Petra und Dieter zu Gast. Da schafften wir noch den fluffigen Pannetone Kuchen. 

Das Meer tost draußen. Für morgen haben wir uns einen Besuch bei Bettinas Familie ausgemacht. Wir sind schon gespannt, wie sich die beiden Mädchen in dem letzten Jahr entwickelt haben![:en]

Blog post December 14, 2018

We spent the day indoors at fairly heavy rain the morning.

During a rain break Petra, Dieter and Lisbeth went to the town Onda and sought a reasonable Simcard for the two Chameleon drivers. We were successful, there were 3 telephone companies side by side. A road map, we unfortunately could not find it, but we „stumbled“ into a Turkish shop, peanuts, curry and vegetables were bought. On the way back to the car we could not pass the Mercadona without going in. So only wanting to quickly buy oatmeal we ended up with a big bag of shopping stuff .

Coming back to the cars we had ice cream on the terrace, which had almost dried in the meantime.

We cooked some vegetables and rice, still enough left over for the next day.

This morning we were surprised by a friendly couple from Hungary, which was standing next to having arrived next to us at night. They told us they wanted to the hot springs in the mountains. The idea fascinated us immediately, Lisbeth had the desire for a long time to go swimming. We joined the two and one hour and the usual morning preparations later we were on the mountain. It was stormy and very cold. Even if you were swimming in the warm water coming out and drying would have meant a flu for sure. None of us had a desire for this. The landscape around was very nice. We enjoyed a mini walk and got back to our cars. A short detour north should lead us to the motorway, and from there it would be easier to go to Valencia rather than the serpentine back to Onda.

But we could not foresee that the border between the provinces of Castellón and Teruel means that the time has stopped in Teruel, while one has been built roads in Castellón. The road was consistently on the map as a red road meaning a good road. But at the provincial border it was rather an adventure trail next to an „off-road“. What would happen if a car approaches we thought. But there was not any seen. Dilapidated villages and miles and miles of just curves on a disastrous road.

At the end of the street there was suddenly a wide and paved new road and we turned  to the A23.

Without any delays we reached Alboraya at about 4:15 p.m.. The high waves splashing over the stone walls in front of the promenade were very impressive and showed the power of the water. The stiff breeze will hopefully slow down tomorrow. We know the square in front of the hardware store Leroy Merlin already from last year and we also founda good place right at the promenade. Palm trees, sandy beach and a wild sea in the afternoon light welcomed us as friendly as our neighbor. He did it in Bavarian. Lower Bavarian exactly. Home advantage because since two days here. Well informed.

We had dinner at Big Fredi and enjoyed part 2 of our yesterday’s delicious food. Good thing we had left halve in the pan for today. For dessert Petra and Dieter were our guests. We had a fluffy Pannetone cake.

The sea rages outside. For tomorrow we have arrang to meet Bettina’s family. We are curious how the two girls have developed within the last year![:]

3 thoughts on “[:de]Warme Quellen in Montanejos[:en]Warm springs in Montanejos[:]

  1. PAVEL says:

    Wo habt ihr Petra&Dieter getroffen? Was habi überlesen?
    Schöne Fotos! Aber dass ihr in den warmen Quellen net gebadet habt, ist wirklich schwach!
    Apropos: Nach Murcia gibts 2 Orte mit Termalbädern: Fortuna und Arjena, beide supsi!!

    Antworten
    1. Lisbeth Löffler says:

      Petra&Dieter haben wir am 3. Dezember in Besalú kennengelernt (siehe Blog) – bis gestern waren wir gemeinsam unterwegs, standen 2 Tage zusammen am Strand von Valencia, da wir viel zu malen haben sind sie wieder weiter gezogen, ihr Ziel ist der Süden und Marokko.

      Antworten
  2. Pavel says:

    Simcard: wir haben digi.com zu 10,-/M.
    400 min., digi gratis, 3gigab., 1000 sms

    Antworten

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