[:de]Malta – und Face Europe geht weiter. [:en]Malta – and Face Europe continues. [:]

[:de]Blogeintrag 11.2.2021

Nachdem wir mit der Fähre wieder zurück nach Malta gekommen sind,

haben wir „unsere Avolafreunde“ in der Mistra Bay wieder gefunden.

mistra bay

Die Bucht liegt windgeschützt und ruhig zwischen den Städten Mellieha und Buggiba. 

Wir konnten noch ein paar Tage die Frühaufs genießen. Es ist ihnen die Heimfahrt und der Abschied nicht leicht gefallen, obwohl Verena eigentlich schon genug von der Enge im Auto hat.

Nun sind wir noch zu dritt hier. 

Aber Face Europe hat gleich wieder Fahrt aufgenommen und nur Wilfrieds Geburtstagsfeier beim Inder hat uns davon abgehalten, schon am Montag das erste Porträt in Malta zu machen. So ging es eben erst am Dienstag los mit Ana, einer Mexikanerin, die jetzt mit ihrem Englisch/Maltesischen Mann in Malta lebt.

Face Europe nr. 159 Ana
Face Europe nr. 159 Ana

Sie wohnen in einem Haus, dessen Hausname zwar „kleines Haus“ heißt, aber eigentlich wie ein Schloss anmutet.

„kleines Haus“

Über 4 Etagen ein Gemäuer aus einigen Jahrhunderten. Am nächsten Tag spazierte ich mit Ana zum Einkaufen um die Zutaten für Apfel- und Topfenstrudel einzukaufen. 

So konnte ich ein wenig in der Stadt Melieha die Orientierung lernen. Ana und Andrew sind ganz besonders liebenswürdige und warmherzige Menschen, mit denen das Gespräch immer höchst spannend ist.

Ana and Andrew welcomed us warmly

Der gestrige Tag war außerdem total produktiv. Wir durften Wäsche waschen, uns duschen und Haare waschen, und bei der kurzen Videoproduktion von Andrews Film teilhaben. Andrew hat 10 Jahre lang neben unzähligen anderen Tätigkeiten ein Buch geschrieben und illustriert, das er nun auch entsprechend promoten möchte und mit kurzen Videos wöchentlich vorstellen wird.

Vorbereitung für die Aufnahmen – Wilfried ist für die Maske zuständig
Szene aus dem Promotion Video

Dieses war das erste von vielen noch kommenden Kurzvideos. Sein toller britischer Humor unterstützt ihn dabei so wie einige freiwillige Helferinnen der non profit Organisation, für die er ebenso arbeitet. Außerdem ist er noch Englischlehrer. Mit den Mädels zusammen lud uns Andrew auch zu einem großen Spaziergang zum Strand von Mellieha ein.

Am Abend erzählte uns dann Andrew seine packende und berührende Lebensgeschichte. 

Face Europe nr. 160 – Andrew

Und zu guter Letzt wurden wir auch noch zum Nachtmahl eingeladen, so wie am Abend zuvor. 

Die Nacht wurde so stürmisch, dass wir unseren schönen, aber doch zu exponierten Stellplatz mit traumhaft schöner Aussicht auf alle drei Inseln (Malta, Comino und Gozo) mitten in der Nacht aufgeben mussten und uns windgeschützt für die verbleibenden Nachtstunden in Strandnähe stellten. 

Der heutige Tag war der Produktion und dem Lehren von Apfel- und Topfenstrudel gewidmet.

Ana und Lisbeth machen einen Apfelstrudel, Ana’s Lieblingssüßspeise

Österreichischer Apfelstrudel in Malta

Ana wollte es gerne lernen und das war dann eigentlich auch schon unsere einzige Tagesleistung. Aber lustig und zu dritt gar nicht anstrengend war es. Leider ist das Backrohr nicht sehr zuverlässig gewesen, unten verbrannt und oben zu wenig Temperatur, war es halt eher ein Probestück. Aber genießbar allenfalls und wir bekamen auch ein Stück mit nach Hause. 

Morgen kommen die nächsten beiden Porträts an die Reihe. Dafür werden wir hier von der Mistra Bucht, in die wir heute Nachmittag heimgekehrt sind, mit dem Pkw abgeholt und in die Wohnung von Bernadette und Maurice und auch wieder zurück gebracht. 

Die Mistra Bay ist wieder einmal so etwas wie Heimat geworden. Wir kehren immer wieder gerne hierher zurück, der Ruhe und der Windstille wegen.

Wilfried genießt das Bad in der Mistra Bay

Nach einem Wochenende ohne Face Europe Termine, geht es ab Montag schon wieder weiter. Ana hat viele Freundinnen gefunden, die gerne dabei wären und hat das Management und die Terminkoordination übernommen und sie stellen uns auch wieder ihr „Schloss“ als Ambiente zur Verfügung. [:en]Blog entry 11.2.2021

After coming back to Malta by ferry,

we found „our Avola friends“ again in Mistra Bay. The bay is sheltered from the wind and quiet between the towns of Mellieha and Buggiba.

mistra bay

We were able to enjoy the Frühauf fanily for a few more days. It was not easy for them to drive home and to say goodbye, although Verena has actually had enough of the confinement in the car.

Now there are still three of us here. 

But Face Europe picked up speed right away and only Wilfried’s birthday party at the Indian restaurant prevented us from taking the first portrait in Malta on Monday.

So it was only on Tuesday that we started with Ana, a Mexican who now lives in Malta with her English/Maltese husband.

„small house“

They live in a house whose name means „little house“, but which actually looks like a castle. Over 4 floors, a masonry from several centuries. The next day I walked with Ana to the shops to buy the ingredients for apple and cheese strudel.

Face Europe No. 159 Ana
Face Europe No. 159 Ana

This gave me a chance to get an overlook of the town of Melieha. Ana and Andrew are particularly kind and warm-hearted people with whom conversation is always most exciting.

Ana and Andrew

Yesterday was also totally productive. We got to do laundry, take showers, wash hair, and participate in the short video production of Andrew’s film. Andrew has spent 10 years writing and illustrating a book, among countless other activities, which he now wants to promote accordingly and will introduce with short videos every week.

Preparation for the shoot
Scene from the promotion video

This was the first of many short videos to come. His great British sense of humour supports him, as do some volunteers from the non-profit organisation he also works for. He is mainly an English teacher. Together with the girls, Andrew also invited us for a long walk to the beach of Mellieha. 

In the evening, Andrew told us his gripping and touching life story.

Face Europe No. 160 – Andrew

And last but not least, we were invited to dinner, just like the night before. 

The night was so stormy that we had to give up our beautiful, but too exposed pitch with a wonderful view of all three islands (Malta, Comino and Gozo) in the middle of the night and put ourselves sheltered from the wind near the beach for the remaining hours of the night. 

Today was dedicated to producing and teaching apple and cheese strudel. Ana was keen to learn and that was actually our only achievement for the day. But it was fun and not at all exhausting with the three of us.

Ana and Lisbeth make an apple strudel, Ana’s favourite dessert

Unfortunately, the oven was not very reliable, the bottom was burnt and the top not hot enough, so it was more of a test piece. But it was edible at best and we also got a piece to take home.

Austrian apple strudel in Malta

Tomorrow it will be the turn of the next two portraits. For this we will be picked up by car from Mistra Bay, where we returned this afternoon, and taken to Bernadette and Maurice’s flat and back again. 

Mistra Bay has once again become something like home. We always like to return here for the peace and quiet and the calm.

Wilfried enjoys the swim in Mistra Bay

After a weekend without Face Europe appointments, we start again on Monday. Ana has found many friends who would like to join us and has taken over the management and coordination of the dates, and they are once again making their „castle“ available to us as an ambience. [:]

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