Sonntag, 15. Juli 2018
Endlich erreichen wir nach langem Suchen die Fähre von Dünkirchen nach Dover.


Für 155€ sind wir dabei. Langes Einladen der Fähre von 1 Stunde, dann 2 Stunden Überfahrt, währenddessen die Fußball WM ihrem Höhepunkt entgegensteuert.


Dann sind wir gleich einmal gefordert: Linksverkehr, keine Peilung wo wir hinwollen. Dann nach dem ersten möglichen Stopp einen Gratisparkplatz ins Navi eingegeben. Da das Navi den schnellsten Weg nimmt landen wir in der Churchstreet, einer steil nach oben führenden Einbahn, die neben Fredi nur mehr Zentimeter zu den Autos freilassen. Am oberen Ende der Straße sollten wir nach rechts abbiegen, was nach allen Regeln der Mathematik schier unmöglich war. Die Anrainerin empfahl uns den Weg nach links zu nehmen, was ihr Mann auch gleich hilfreich unterstützte während Lisbeth Fredi von der Seite Halt gab, damit er nicht in die Mauer zu schwingen begann.
Vorerst Erleichterung, aber dann war wieder Ende der Strecke. Alles zugeparkt. Müssen wir hier übernachten – warten bis die Autos Montag früh verschwinden? Nein, ein Autofahrer erklärt sich bereit, wegzufahren und bleibt dabei auch sehr höflich.
Wir beschließen aus dem Navi das „schnellste Route“ zu entfernen.
Unser Ziel Kearnsey Abbey, Russell Gardens kann ohne weiteren Nervenkitzel erreicht werden.


Ein wunderbarer englischer Garten und eine angenehme Nacht entschädigen uns für die ersten mühsamen und aufregenden Meilen auf englischen Straßen.
Überall nur freundliche und zuvorkommende Menschen.

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