Angekommen im Paradies

Blogeintrag 14. Oktober 2021

Wir blieben 2 Nächte am Parkplatz des Restaurants Arbri. Das Wetter sollte langsam besser werden und jetzt wollten wir endlich and Meer.

Ein feiner Stellplatz in Shengjin bei Marios Bar Ledh, die ausschließlich 5 Sterne Rezessionen hat. Zwar ist die Bar schon geschlossen, aber Mario lässt uns alle hier auf seinem Parkplatz stehen und alle Annehmlichkeiten nützen: WLAN, Licht und Strom, seine Barräumlichkeiten, den Strand, die Toilette und sogar die Küche und den Kühlschrank. Gegen Gebühr kann man sich Getränke nehmen. 

Mario – Face Europe No. 182

Wir fühlen uns wie im Paradies. Und was das Beste ist: mit Mario und durch ihn läuft Face Europe gerade so richtig an. Mario war ganz erpicht darauf, portraitiert zu werden und somit haben wir schon mit Krezmina und Mario 2 Porträts fertig und 4 sind in der Warteschleife.

Krezmina – Face Europe No. 181
Work in progresss – Mario – Face Europe No. 182
Work in progresss – Mario – Face Europe No. 182
Work in progress – Krezmina – Face Europe No. 181
Work in progress – Krezmina – Face Europe No. 181
Work in progress – Krezmina – Face Europe No. 181

Eine WhatsAppgruppe hat den treffenden Namen „Paradise“ bekommen, wir wollen schließlich miteinander in Kontakt bleiben und wissen, wo wir einander wieder begegnen können. 

Wir kochen und essen zusammen: Kürbiscremesuppe, Kaiserschmarrn und Apfelstrudel von mir gekocht, dafür gab es am nächsten Tag köstliches Linsen-Kartoffelcurry von Manu gekocht. 

Heute Morgen mussten wir uns leider von unseren lieben Nachbarn aus Deutschland verabschieden: Adrian und Manu mit ihren Kindern Basti (13 Jahre) und Tara (8 Jahre). Und auch noch von ihrer neuen Hündin Zana. Julietta (eine Albanierin, die seit Jahren in Italien lebt und hier eine Radtour macht) brachte das arme verängstigte Tier mit. Jemand hatte es in einer Mülltonne zu entsorgen versucht. Einige Tage brauchte es, bis die Kinder ihre Eltern überzeugt hatten, dass es genau der richtige Hund war, der zu der Familie gekommen war. 

Jetzt wurde sozusagen die Entscheidung, sich einen Hund nach ihrer Weltreise zu nehmen schon nach vorne verschoben und es gibt eine Beschützerin für die Familie und ein warmes Nest für die kleine Streunerin. 

Der 23 jährige Felix aus dem Kölner Umland, der schon das zweite Mal hier ist, war bei seiner letzten für eine Nacht geplanten Ankunft 3 Monate hier und kam zeitgleich mit uns wieder hier an. Er hat bis November Zeit hier zu sein, dann hat er einen Job als Schilehrer in Tirol. 

Es ist eine feine Stimmung hier am Platz, ein tägliches Kommen und Gehen, Kennen lernen und Abschied nehmen, aber wir werden sicher noch einige Zeit bleiben. 

Danke Mario für dein großes Herz und deine große Gastfreundschaft. 

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