Ciao Kykao

Blogeintrag 13. April 2022

Zeitgleich mit Petra und Bernhard

als ob es ausgemacht gewesen wäre – sind wir am Montag, den 4. April um 14 Uhr bei Kykao eingeritten. Die Wiedersehensfreude war riesig und die Woche in Kykao wieder voll von Herzlichkeit geprägt.

Die Tage wurden wärmer, der Wind fegte immer noch gleichbleibend durch den Ost-West-Kamin zwischen den Bauten und ließ es kühler erscheinen als das Thermometer zeigt. 

Wir kamen gerade zurecht, um Laura Koller, unserer österreichischen Künstlerfreundin, beim Aufbau ihrer Ausstellung in der Bar behilflich sein zu können. Wir waren alle begeistert, wie toll die fröhlichen bunten Bilder in der kalten industriellen Atmosphäre zur Wirkung kamen. Metall, Licht und Farbe waren sehr harmonisch aufeinander abgestimmt. 

Gregorius war zu Besuch in der Brauerei und wurde gleich für das 222. Porträt angeheuert.

face europe No. 222 – Gregoris

Er unterstützt Kykao mit selbstgemachten Desserts an Freitagen bei der Bar.

Als 223. Mitglied stellte sich Babis, Freund von Christos zur Verfügung. Am Sonntag tauchten beide Familien in der Brauerei auf.

Babis war Face Europe Nr. 223 – Kindergärtner und Clown

Face Europe No. 223 – work in progress – Babis

 

Davor durften wir noch Kostas‘ neues Familienmitglied kennenlernen. So süß der kleine Namenlose. Von Kostas nur „the new guy“ genannt wartet er noch bis sich seine Eltern auf einen Namen einigen können. Eigentlich wird das erstgeborene Kind immer nach den Eltern eines Ehepartners genannt, das zweite nach den Eltern des anderen Ehepartners. Da schon der Erstgeborene Jason heißt und es dafür keine Verwandten als Vorbild gibt, ist noch alles möglich für den new guy. 

The new Guy

Wir sind gespannt auf den Namen. 

Zum Abschied produzierten Kostas und ich gemeinsam einen „Kärntner Reindling“. An der Außenseite verbrannt aber innen köstlich konnte er noch von allen verkostet werden.

Dann war es so weit. Diesmal für unbestimmte Zeit mussten wir uns von Kykao verabschieden. Mit Geschenken (eine ganze Box meines Lieblingsbieres und eine Box Kykaogläser) bepackt und Tränen in den Augen rissen wir uns los. Wer weiß, wie schnell wir uns wieder sehen? Und es war schnell. Beim LIDL bemerkte Wilfried, dass wir vergessen hatten, den Schlüssel zurück zu geben. 

Wir tauschten ganz schnell unsere vergessenen Teller gegen den Schlüssel und ab ging es zur Fähre. 

über diese abenteuerliche Brücke mußten wir um zum See zu gelangen

Denselben Weg zurück ging es bis zum Trichonida See, wo wir sowohl den Sonnenuntergang als auch den Sonnenaufgang bei wolkenlosem Himmel und Windstille erleben durften. Ein Tag am See bevor es weiter geht.

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